Self-Service-Programmatic kostet, was Sie vorher sehen: eine transparente CPM je Screen und Standort, alle Gebühren ausgewiesen, kein Mindestumsatz und keine Vertragsbindung. Damit endet die größte Frustquelle des klassischen Programmatic-Handels — Preis-Black-Boxen, die erst nach Kampagnenende entschlüsselt werden können.
Warum Programmatic-Preise so oft intransparent sind
Der klassische Weg führt über DSPs und Gebots-Auktionen: Ihr Budget geht in einen Topf, aus dem Auktions-Logik, Tech-Gebühren, Datenkosten und Margen abgezogen werden — oft 30–60 % Zwischensummen, bevor Ihre Werbung überhaupt ausgespielt wird. Am Ende steht eine Zahl: „Cost per Mille". Ob sie fair war, können Sie ohne Insiderwissen kaum prüfen.
Die Folge: Werbetreibende bezahlen für Technik, die sie weder sehen noch steuern — und verlieren das Budget in Prozessen, die keiner nachvollziehen kann.
Wie sich der Preis bei Self-Service-Programmatic zusammensetzt
Bei direkter Buchung reduzieren sich die Preisbestandteile auf das Wesentliche:
- Medienpreis (CPM): Tausend Kontakte (bzw. Plays) auf einem konkreten Screen — je nach Standort und Footfall.
- Plattform-Gebühr: pauschal ausgewiesen, nicht in Auktionen versteckt.
- Fertig, nichts weiter. Keine Agentur-Marge, keine Trading-Zwischengeschalte, keine Daten-Onboarding-Fees.
Die entscheidende Kontrolle: Sie sehen den Preis je Screen, bevor Sie buchen — nicht als Durchschnitt über einen Monat und nicht als „effektive CPM" in einem Nachtragsreport.
Was Sie mit kleinem Budget erreichen
Self-Service heißt nicht „nur für Große":
- Basic-Plan [PREIS:basic — vom Content Creator einsetzen]: Einstiegspaket, z. B. für Neugründungen und lokale Betriebe — die Wiener Sichtbarkeits-Offerte ohne Mindestlaufzeit.
- Kampagnen-Verlängerung: Budget aufgebraucht → Kampagne endet automatisch, kein Nachschuss.
- Skalierung nach Bedarf: Mehr Screens oder Zeitfenster per Klick, solange es wirkt.
Für konkrete Paketpreise siehe die Plan-Übersicht.
Die 4 Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten
Unabhängig davon, ob Sie bei uns oder anderswo buchen — mit diesen Fragen trennen Sie Transparenz von Black Box:
- Welche CPM zahle ich je Screen — vor der Buchung? (Nicht als Nachtragsdurchschnitt.)
- Welche Gebühren werden zwischen Budget und Aussteuerung abgezogen? (Aufschlüsselung verlangen.)
- Bekomme ich Play-Logs je Slot — und kann ich sie laufend einsehen? (Echtzeitdashboard, nicht Monats-PDF.)
- Gibt es Mindestumsatz oder Vertragsbindung? (Antwort sollte „nein" sein.)
Wenn eine dieser Fragen ausweichend beantwortet wird, haben Sie die Black Box gefunden.
Budget realistisch planen: Faustregeln für Wien
- Lokale Sichtbarkeit (Stadtteil, eine Woche, 1–2 Screens): Einstiegsbudget im Basic-Bereich [PREIS:basic].
- Wien-Kampagne (mehrere High-Footfall-Standorte, 2–4 Wochen): je nach Screens und Frequenz skalierbar.
- Faustregel: Erst Standortqualität, dann Frequenz — ein Screen an der richtigen Stelle schlägt drei am Stadtrand.
FAQ
Was kostet Self-Service-Programmatic?
Preismodell: transparente CPM je Screen und Standort, kein Mindestumsatz, keine Vertragsbindung; Pakete ab dem Basic-Plan für kleinere Budgets buchbar; alle Gebühren sind vor der Buchung sichtbar — keine versteckten Zwischenkosten.
Was ist die CPM bei digitaler Werbung?
CPM (Cost per Mille) ist der Preis für tausend Kontakte bzw. Plays auf einer Werbefläche. Bei Self-Service-DOOH wird sie je konkretem Screen und Standort angegeben — nicht als undurchsichtiger Kampagnen-Durchschnitt.
Fallen versteckte Gebühren an?
Nein. Der Preis besteht aus dem sichtbaren Medienpreis (CPM je Screen) und einer ausgewiesenen Plattform-Gebühr. Auktions-Zwischensummen, Agentur-Margen oder Daten-Onboarding-Fees gibt es bei direkter Self-Service-Buchung nicht.
Was passiert, wenn mein Budget aufgebraucht ist?
Die Kampagne endet automatisch — kein Nachschuss, keine Vertragsstrafe. Eine Verlängerung ist per Klick möglich; das Restbudget bleibt jederzeit im Dashboard sichtbar.
Nächster Schritt: Pakete und Preise ansehen — oder erst den Leitfaden lesen: Programmatic Advertising buchen ohne DSP.
